Gemeindeteams – das Herzstück der Kirche vor Ort

13.08.2025 | Neue Website rund um die wichtigen Brückenbauer der künftigen Pfarreien

Für eine lebendige Kirche braucht es Menschen – Haupt- wie Ehrenamtliche – die mit Kreativität, Talenten und ihrem Engagement das Pfarreileben prägen. Ihnen soll in den neuen Pfarreien mehr Raum zur Mitgestaltung gegeben werden. Damit dies gelingt, werden neue Teamformen der Zusammenarbeit eingeführt. Die bewährten Gemeindeteams sind und bleiben dabei die zentralen Brückenbauer. 

Im Sommer 2024 kamen über 1.000 ehrenamtliche Gemeindeteam-Mitglieder an verschiedenen Orten der Erzdiözese Freiburg zusammen, um sich mit Generalvikar Christoph Neubrand über ihre künftige Arbeit auszutauschen. Das Motto der Treffen war „Gemeindeteams 2020 - Einfach machen“. Und um „aktiv werden“ geht es bei den Gemeindeteams auch, denn sie sind diejenigen, die nah an den Menschen sind und dadurch eine verbindende Kraft bilden, die das Gemeindeleben bunt und einladend macht.
 
Im Zuge der Kirchenentwicklung 2030 und der damit verbundenen Bildung der neuen Pfarreien zum 1. Januar 2026 wird sich die Arbeit dieser ehrenamtlich Engagierten verändern - ihnen wird eine noch bedeutendere Rolle zukommen. Dafür sollen die Gesichter der Kirche vor Ort Unterstützung erhalten und gleichzeitig Entlastung erfahren, beispielsweise durch weniger Bürokratie und Verwaltungsaufgaben. Doch welche konkreten Unterstützungsangebote gibt es? Was macht die Arbeit im Gemeindeteam aus? Welche besonderen Aufgaben übernehmen die Teams und was können sie bewirken? Dies und vieles mehr rund um die wichtigen Brückenbauer der Gemeinden erfahren Sie auf der neuen Website https://www.ebfr.de/gemeindeteam
 
Reinschauen lohn sich! Diese Seite wird laufend weiterentwickelt und mit Materialien ergänzt, die auch der Gewinnung von Kandidatinnen und Kandidaten ab Spätherbst dienen. Auch finden Sie auf der Seite https://www.ebfr.de/teams demnächst weiterführende Informationen zu den neuen Kompetenz- und Kirchortteams sowie den Kontaktflächen in den zukünftigen Pfarreien.